Direkt zur Suche springen Direkt zur Navigation springen Direkt zum Inhalt springen Direkt zur Fußzeile springen

Solarkataster

Mit Hilfe des Katasters können Sie nicht nur feststellen, ob Ihr Gebäude (privat oder gewerblich) grundsätzlich geeignet ist, sondern sich sogar Ihren individuellen Stromertrag berechnen lassen. Die Berechnung erfolgt auf Basis von sog. Laserscandaten, die in Verbindung mit der Verwendung von Luftbildern eine sehr hohe Ergebnisgenauigkeit garantieren. Abgerundet wird die Berechnung mit einer detaillierten Finanzanalyse, die Ihnen anschaulich darstellt, was Sie mit Ihrer Photovoltaikanlage ”verdienen” können.

Let the sunshine….

INTASAQUA Integrativer Art

Der Schutz der aquatischen Biodiversität hat weltweit hohe Bedeutung, da sie ähnlich stark bedroht ist wie die Biodiversität der tropischen Regenwälder. Insbesondere wegen fehlender autökologischen Informationen und dem fehlenden Schutzstatus für Wirbellose erscheinen klassische, auf Einzelarten bezogene Ansätze für Gewässer weniger geeignet.

  

Dieses Projekt ist Teil eines E+E Vorhabens, ind dessen Rahmen ein integrativer Ansatz konzipiert und in einem besonders artenreichem Projektgebiet (Nister, Rheinland-Pfalz) implementiert wird. Das Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Habitatqualität des Gewässers zur Erhaltung der außerordentlich hohen Biodiversität als Ganzes und der stark gefährdeten Arten Flussperlmuschel und Bachmuschel sowie der deutschen Verantwortungsart Barbe im Speziellen.

Mehr Informationen finden Sie auch hier.

Energieberatung

Ziel der Energieberatung

Fragt man den Verbraucher nach dem Verbrauch seines Autos auf 100 km, so wird fast jeder darauf eine Antwort haben. Fragt man jedoch nach dem Verbrauch des eigenen Hauses bzw. der eigenen Wohnung bezogen auf die Fläche im Jahr, schaut man dabei fast immer in fragende Gesichter. Dabei gibt es hier ein enormes Einsparpotenzial, welches oft schon mit geringem Aufwand erreicht werden kann.

So liegt z.B. der spezifische Heizenergiebedarf bei Altbauten bei ca. 18-30 Liter Heizöl pro m2 Wohn-/Nutzfläche und Jahr.

Ein Neubau, errichtet nach den Anforderungen der EnEV, verbraucht nur noch 7-12 Liter Heizöl pro m2 und Jahr. Ein Niedrigenergiehaus kommt bei entsprechender Dämmung und geeigneter Wärmeschutzverglasung mit 2-7 Liter Heizöl pro m2 und Jahr aus.

So genannte Passivhäuser schaffen es sogar auf 0-2 Liter Heizöl pro m2 und Jahr. Hierbei weisen zahlreiche Maßnahmen eine hohe Wirtschaftlichkeit auf.

Das Ziel einer Energieberatung besteht deshalb darin, den Verbrauch von Energie zu reduzieren - also Energie (bzw. Kosten) zu sparen.

Viele Fragen zur Energie

  • Worauf muss ich bei der Erneuerung meiner Heizungsanlage achten?

  • Welcher Heizkessel ist am umweltfreundlichsten und sparsamsten?

  • Ich möchte meinen Dachraum ausbauen. Ist dafür die vorhandene Dämmschicht ausreichend?

  • Wir möchten ein Haus bauen. Mit welchem Stein können wir am meisten Energie sparen?

  • Was besagt die Energieeinsparverordnung?

  • Lohnt sich eine Solaranlage für uns?

  • Sollten wir für die Warmwasserbereitung einen Speicher oder einen Durchlauferhitzer wählen?

  • Ich habe Schimmel an den Wänden. Wie kommt das?

  • Wo gibt es Fördermittel für Energiesparmaßnahmen?

Solche oder ähnliche Fragen, die direkt oder indirekt mit Ihrem Energieverbrauch in Haus oder Wohnung zu tun haben, werden häufig an unsere Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz gestellt.

In einem persönlichen Gespräch nehmen sich unsere Spezialisten Zeit für Sie und Ihre individuellen Fragestellungen.

Jeden vierten Donnerstag im Monat besteht diese Möglichkeit einer individuellen Energieberatung durch die Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz im Rathaus der Verbandsgemeinde Altenkirchen.

Eine Beratung kann allerdings nur nach vorheriger Terminabsprache durchgeführt werden.

Sie erreichen uns unter der Tel.-Nr.: 02681/85-0

Förderung innovativer Projekte im Bereich Klimaschutz durch die EKM (Energieeffizienz Kommunal-Mitgestalten GmbH)

Information:

Die EKM Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten GmbH wird künftig unter Federführung der Kommunen konkrete Projekte der Allgemeinheit finanziell unterstützen, die für einen wirksamen Klimaschutz in den Städten und Gemeinden der Region sorgen. Am 19.12.2014 ist dort auch (neben anderen Verbandsgemeinden aus der Region) die Verbandsgemeinde Altenkirchen beigetreten. Gefördert wird ein effizienterer Umgang mit Energie, die Schonung der natürlichen Ressourcen und Maßnahmen zur Verringerung von Kohlendioxid-Emissionen.

Was ist das Ziel von EKM?

Zur Umsetzung der Energieeffizienzziele der Bundesregierung nehmen die Kommunen eine Schlüsselrolle und Vorbildfunktion ein. Die Festlegungen der Kommune werden durch die Bauleitplanung (Flächennutzungspläne, Bebauungspläne, Regionalpläne, etc.), lokale Förderung von Klimaschutzmaßnahmen und bei der Beauftragung eigener Baumaßnahmen umgesetzt.

EKM fördert einen effizienteren Umgang mit Energie, die Schonung der natürlichen Ressourcen und Maßnahmen zur Verringerung von Kohlendioxid-Emissionen. Der Ausbau des Anteils an erneuerbaren Energien und die Optimierung von Arbeitsprozessen durch neue Technologien sollen unmittelbar zu diesen Zielen führen.

Welche Projekte werden gefördert?

Die Gesellschaft unterstützt konkrete Maßnahmen in Kommunen des Fördergebietes, die von Institutionen, Gewerbetreibenden oder Bürgern der Kommune beantragt werden und die der Förderung des Umweltschutzes dienen, insbesondere dem Klimaschutz oder der Steigerung der Energieeffizienz.

Wer entscheidet über die Fördermittelvergabe?

Die Kommunen halten die Mehrheit an der Gesellschaft und haben von Anfang an gemeinsam ein verbrieftes Mehrheitsstimmrecht von 84%. Die kommunalen Gesellschafter entscheiden damit allein über die Fördermittevergabe. Dazu werden Regionalausschüsse gebildet.

Wer stellt die Fördermittel zur Verfügung?

Grundsätzlich kann jeder der EKM Fördermittel zur Verfügung stellen. EnergieNetz Mitte leistet einen jährlichen Förderbeitrag an die EKM. Dieser orientiert sich an den Einwohnern der Kommunen im Fördergebiet.

Welche Mittel stehen EKM zur Verfügung?

Die Höhe der Zuwendungen von Energie Netz Mitte bemisst sich nach der Einwohnerzahl der beteiligten Kommunen im Fördergebiet und beträgt 1,00 € pro Jahr und Einwohner für Kommunen im Fördergebiet Strom.

Wären alle Kommunen im aktuellen Fördergebiet Gesellschafter, erhielte die EKM jährliche Zuwendungen von rund 1,7 Mio. € pro Jahr abzüglich der Kosten für Aufwendungen der Gesellschaft. Darüber hinaus ist es möglich, dass noch weitere Geldmittel von Dritten zur Verfügung gestellt werden.

Kontakt

Ulrich Konter
02681-85 248
ulrich.konter@vg-ak-ff.de

Hausanschrift

Verbandsgemeindeverwaltung
Altenkirchen-Flammersfeld
Rathausstraße 13
57610 Altenkirchen

Telefon: 02681 85-0 (Zentrale)
Fax: 02681 7122 (Zentrale)

rathaus@vg-ak-ff.de

Bankverbindungen der Verbandsgemeindekasse

Westerwald Bank eG
IBAN: DE26 5739 1800 0070 0011 01

Sparkasse Westerwald-Sieg
IBAN: DE30 5735 1030 0000 0003 15