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Kindertagesstätte "Pusteblume"

Anzahl der Gruppen: 2

verfügbare Plätze insgesamt: 50
davon 30 Ganztagesplätze

Einzugsbereich
Ortsgemeinden Neitersen und Schöneberg

Öffnungszeiten

Ganztagsplätze
montags bis freitags: 7 Uhr bis 16:30 Uhr

Teilzeitplätze
montags is freitags: 7 Uhr bis 12:30 Uhr

Teilzeitplätze:
Wochentag Zeit
Montag 07.00 - 13.00 Uhr
Dienstag 07.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch 07.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Donnerstag 07.30 - 14.30 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Freitag 07.00 - 13.00 Uhr
Ganztagesplätze:
Wochentag Zeit
Montag 07.00 - 16.00 Uhr
Dienstag 07.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch 07.00 - 16.30 Uhr
Donnerstag 07.00 - 16.30 Uhr
Freitag 07.00 - 15.00 Uhr

In unserer 2-gruppigen Bewegungs - Kindertagesstätte "Pusteblume" gibt es zwei geöffnete Gruppen mit 12 Plätzen für Zweijährige, die "Schmetterlinge" und die "Grashüpfer", in denen 9 Erzieherinnen und eine Praktikantin tätig sind. Wir verstehen uns als Begleiter, Unterstützer und Partner der Kinder, die voller Elan und Begeisterung täglich ihren Alltag aktiv, bewegt und selbstbestimmt mit uns leben. 

Wir arbeiten in unserer Einrichtung "teiloffen". Jedes Kind gehört einer der beiden Stammgruppen an. 

Als Kita!PLUS - Kita  legen wir auch auf eine vertrauensvolle Elternarbeit  in der "Pusteblume" großen Wert. Wir bieten Hausbesuche, Aufnahmegespräche, Hospitationstage, Elternsprechtage an und freuen uns über die Mitarbeit von Eltern in Alltags-Situationen, z.B. Ausflugsbegleitung, aber auch bei der Festgestaltung, Elterninitativen zur Raumgestaltung sowie Pflege und Erweiterung der Außenanlagen.

Wir sehen in einer offenen, dialogischen Zusammenarbeit mit Eltern die Voraussetzung für eine glückliche Kindergartenzeit der Kinder. Eltern sind für uns gleichberechtigte Partner ohne deren Unterstützung die Begleitung der Kinder nicht so erfolgreich verlaufen würde.

GEMEINSAM sind wir „STARK“….. LÖWENZAHNBANDE frischt GIRAFFENSPRACHE auf und wird ein „TEAM“

Bereits zum sechsten Mal führte die Bewegungskita Pusteblume in Neitersen mit der Trainerin Anna Wäschenbach, das Selbstkonzepttraining zur Gewaltprävention für die angehenden Schulkinder, die „LÖWENZAHNBANDE“, durch.

In den ersten 4 Treffen der Basisstufe 1, die im Oktober und November 2020 stattfanden, lag der Schwerpunkt auf das Zusammenführen der Gruppe. Trainerin Anna führte anhand von Geschichten bildhafte Basisregeln zum friedlichen Ablauf der Trainingseinheiten ein. Die Gewichtung lag hierbei auf  MITEINANDER freundlich SPRECHEN, dem anderen ZUHÖREN, NICHT Streiten und TRETEN und  mit der STOP-Hand dem anderen die Grenze zeigen. Alle Regeln erhielten die Kinder zum Ausmalen für ihr Portfolio.

Aufgrund des Pandemiegeschehens und der „Kita-Besuchspause“ einiger „LÖWENZAHN-KINDER“, konnte das Gewalt-Präventions-Projekt erst jetzt, im Mai 2021,  mit der Basisstufe 2 weitergeführt und beendet werden.

Damit die „LÖWENZAHNBANDE“ wieder ein gutes Miteinander entwickeln konnte, wurden die Trainingseinheiten auf den Bedarf der Gruppendynamik umgestellt.

Mit vielen gruppendynamischen Spielen in Paarübungen aber auch in der Großgruppe entwickelten die Kinder wieder ihr emphatisches Vertrauensgefühl zu- und füreinander und das Teamgefühl „Gemeinsam sind wir stark“. Mit diesem „Ausspruch“ bedankten sich die „LÖWENZAHN-Kinder“ bei Trainerin Anna für die lustigen „Projekttreffen.  

Gefördert wird das Projekt vom Ministerium des Inneren und für Sport Rheinland Pfalz und dem Kinder Action eV.

Hierfür bedanken sich Kinder, Eltern und das Team der Kita Pusteblume recht herzlich.

„Pusteblümchen“ stellen sich zur Gemeinderatswahl 2040 vor

Manchmal tagt der Gemeinderat abends in der Wiedhalle, und dann stehen die Tische der Ratssitzung noch in der Wiedhalle wenn die Pusteblumekinder zum Bewegungsvormittag in die Halle kommen. Darüber freuen sie sich mächtig, weil sie sogleich die Tische in ihr Spiel integrieren.

Kürzlich tagte der Rat wieder und als die Kinder morgens in die Halle kamen freuten sie sich wieder sehr über die „Tischlandschaft“. Beim gemeinsamen Frühstück entstand ein Gespräch zwischen den Kindern und den Erzieherinnen über den Gemeinderat und die Gemeinderatssitzungen. Die Hauptfragen waren: „Wer, Wie in den Gemeinderat kommt  und Was denn in einer Gemeinderatssitzung besprochen und beschlossen wird.

Kindgerecht wurden die Fragen beantwortet und dann meinten die Kinder, dass sie später auch in den Gemeinderat gewählt werden wollten, damit sich immer um die Kita und die Wiedhalle und die Feuerwehr gekümmert würde.

Da an diesem Morgen das „Malen von Körperbildern“ stattfand , die dann immer an der Hallenwand aufgehangen werden, hatten die Erzieherinnen die Idee, diese Bilderwand als Kandidaten-Vorstellung für die Gemeinderatswahl 2040 zu deklarieren.

Die Kinder waren begeistert und malten dann noch den Schriftzug für die Bilderwand.

Der Gemeinderat staunte bei seiner nächsten Sitzung über die Kandidatenbewerbung und freute sich über den „bunten Nachwuchs“!!

WIEDHALLEN-SPASS heute bei den „Mausezähnen der Kita Pusteblume

Die Wiedhalle in Neitersen gehört zum festen Raumprogramm der Bewegungskita Pusteblume. An 4 Tagen in der Woche nutzen die Grashüpfer-Pusteblümchen in zwei festen Gruppen die Halle mit all ihren Gerätschaften für Bewegungsstunden. Aber auch andere, von den Kindern gewünschte kreative Aktionen wie mit KAPLA-Hölzern bauen, Basteln und Malen finden dort statt. Zu Beginn des Hallen-Vormittags wird erst einmal gemütlich gefrühstückt.

Nach dem Frühstück findet dann ein kurzer Begrüßungs-Morgenkreis statt. Hier können die Kinder ihre Wünsche zur Gestaltung des Hallenvormittags äußern. Gemeinsam wird dann der Ablauf festgelegt, wobei alle Wünsche berücksichtigt werden.

Die Mausezähne – Gruppe, wünscht sich meistens einen Parcours zum Balancieren, Hüpfen, Klettern und Kriechen. Gemeinsam mit den Kindern wird der Parcours mit Matten, Bank, Reifen aufgebaut.

Hierbei kommen sogar die guten Wiedhallenstühle zum Einsatz. Natürlich sind die Turnschuhsohlen der Kinder blitzblank, damit die Polster keinen Schaden nehmen. Aber Stühle und Tische sind einfach geniale Turngeräte um Spiellandschaften zu bauen.

Rollbretter integriert und mit Bänken, einer dicken Weichbodenmatte und einem dicken Tau eine „Auto-Waschanlage“ gebaut.

Nachdem alle „Autos durch die Waschanlage“ gefahren sind, werden Parcours und Waschanlage gemeinsam abgebaut und es wird eine Picknick-Pause mit Getränken, Obst- und Gemüse eingelegt.

Danach wird die Spielrunde mit Bällen eröffnet. Es wird die „Low-T-Ball-Anlage“ zum Tennis aufgebaut Hier trainieren die Kinder schon kräftig die „Rückhand“, so die Tennisfachsprache

Die Low-T-Ballanlage hat der Tennisvereins 2019 an die Kita gespendet. Zwischen der Kita und dem Tennisverein besteht eine Kooperation. Jedes Jahr erhält  die „Löwenzähne-Schulkinder-Bande“ 10 Bambini – Trainingsstunden von Tennistrainer Miroslav. Finanziert wird diese Nachwuchsförderung vom Kita-Förderverein und dem Tennisverein 

Zum Abschluss des Hallenvormittags werden dann noch die Gymnastikbälle der Gymnastikfrauen-Gruppe bespielt. Die Kinder sind der festen Überzeugung, „dass die Bälle sich freuen“, wenn mit ihnen gespielt wird, weil die Gymnastikfrauen ja wegen Corona nicht in die Wiedhalle kommen können. Wir haben diese Meinung selbstverständlich bestätigt.

Bei den PUSTEBLÜMCHEN fallen Weihnachten und Ostern auf einen Tag.

Aufgrund der Pandemie fiel die „Weihnachts-Wichtelei des Fördervereins der Kita Pusteblume in Neitersen“ im Dezember 2020 aus. Doch die Geduld der Pusteblümchen wurde nach den Osterfeiertagen belohnt.

Fördervereins-Vorstandsmitglied Simone Bellersheim kam kurz nach Ostern als Überraschungsbesuch in eine Kinderkonferenz und erfreute die Rasselbande mit den gewünschten Bobbycars, Kickerspiel und Fußbällen. Kinder, Pusteblume-Team und Eltern bedanken sich recht herzlich für die großzügige Spende.

„TÜTENKARNEVAL“ bei den Pusteblümchen

 Eine „CORONA-KREATIVE – und KONFORME“ Karnevals- Überraschung hatte sich Elternausschuss-Mutter Annika Breuer von der Kita Pusteblume in Neitersen für die Kita-Kinder ausgedacht. Der gesamte Elternausschuss war von der Idee begeistert. Da die wenigsten Kinder die Kita aufgrund des „Corona-Lockdowns“  während der Karnevalszeit besuchten und somit die „HEIZIFEIZI-Karnevalsfeier“ ausfiel, wurde eine mobile „TÜTENKARNVAL-Überraschung“ geplant. Begeistert und spontan unterstützte der Kinder Action Verein eV als Sponsor den Ankauf der Tütenbefüllungen der bunten Aktion.

Nachdem die Einkäufe getätigt waren begaben sich Elternausschuss-Mütter Annika Breuer und  Sandra Rau an die Befüllung der 43 Tüten. Anschließend  wurden die Tüten in die Kita gebracht, wo Leiterin Monika Wilfert bereits mit aufgeklappten „Kombi“ wartete, um die Tüten den Kindern nach Hause zu bringen. Schnell war der „KOMBI“ beladen und  wurde in ein „mobiles Karnevalsgefährt“ umfunktioniert.Links Annika Breuer und rechts Sandra Rau vor dem „Karnevalsgefährt“. Da weder Eltern noch Kinder von dieser Aktion wussten, war es an jeder Haustür ein gelungene Überraschung als die „Karnevalstüte“ übergeben wurde. Bei jeder Übergabe wurde ein „Überraschungsfoto“ geschossen, was an der „Kita INFO-WAND“ dann ausgehangen wurde. Mit dieser Bilderwand zog ein bisschen „Karnevalsatmosphäre“ in die Kita ein. Auf alle Fälle wird für die ausgefallene „HEIZIFEIZI-Karnevalsfeier“ noch nach Ostern ein Verkleidungsfest  stattfinden, darauf freuen sich schon jetzt alle Pusteblümchen.

LÖWENZAHNBANDE lernt GIRAFFENSPRACHE

Bereits zum fünften Mal führte die Bewegungskita Pusteblume in Neitersen mit der Trainerin Anna Wäschenbach, das Selbstkonzepttraining zur Gewaltprävention für die angehenden Schulkinder, die „LÖWENZAHNBANDE“, durch.

In den ersten 4 Treffen der Basisstufe 1 lag der Schwerpunkt auf das Zusammenführen der Gruppe. Trainerin Anna führte anhand von Geschichten bildhafte Basisregeln zum friedlichen Ablauf der Trainingseinheiten ein. Die Gewichtung lag hierbei auf  MITEINANDER freundlich SPRECHEN, dem anderen ZUHÖREN, NICHT Streiten und TRETEN und  mit der STOP-Hand dem anderen die Grenze zeigen. Alle Regeln erhielten die Kinder zum Ausmalen für ihr Portfolio.

Mit gruppendynamischen Spielen in Paarübungen aber auch in der Großgruppe entwickelten die Kinder ein emphatisches Vertrauensgefühl zu- und füreinander und bis zum vierten Treffen hatte sich eine gute Teamfähigkeit in der Gruppe entwickelt.

Zum Abschluss des 4. Treffens verabschiedete sich die Löwenzahnbande mit einem gemeinsamen Picknick von Trainerin Anna.

Im April 2021 wird das Präventionstraining mit der Basisstufe 2 weitergeführt. Wiederholung des Gelernten und Einführung von Körpertechniken werden dann das Selbstkonzepttraining abrunden.

Gefördert wird das Projekt vom Ministerium des Inneren und für Sport Rheinland Pfalz und dem Kinder Action eV.

Hierfür bedanken sich Kinder, Eltern und das Team der Kita Pusteblume recht herzlich.

 

 

 

 

„Pusteblümchen“ schmücken den Weihnachtsbaum der Ortsgemeinde Neitersen

In ritueller Weise schmückten die Ganztagskinder der Kindertagesstätte Pusteblume in Neitersen am Freitag vor dem ersten Adventswochenende den Weihnachtsbaum der Ortsgemeinde Neitersen am Dorfplatz in der Fladersbach.

Nach der Mittagsruhe zogen die Pusteblümchen in Begleitung des Kitateams mit Weihnachtsbaumschmuck und Musikinstrumenten von der Kita zum noch kahlen Weihnachtsbaum in der Fladerbach. Am Vortag war der Baum von der örtlichen Feuerwehr mit Lichterkette versehen „bodenständig“ gemacht worden.

In der Fladerbach angekommen wurde sogleich mit der “Beschmückung und Umwandlung zum Weihnachtsbaum“ begonnen. Selbstgebastelte Engel und Sterne fanden ihren Platz an der Weihnachtstanne. In Begleitung von Erzieher Bastian Zeuner durften die Kinder auch die Leiter beklettern um auch die oberen Äste zu beschmücken.

Während der Schmückaktion fand sich Ortsbürgermeister Horst Klein in Begleitung der ersten Beigeordneten Jutta Weidenbruch am Ortsplatz ein um dem bunten Treiben beizuwohnen und sich bei den Kitakindern zu bedanken.

Nachdem alle Engel und Sterne ihren Platz am Baum gefunden hatten und die Lichterkette erstrahlte versammelten sich die Kinder und das  Kitateam vor den Weihnachtsbaum und sangen die Lieder „Oh Tannebaum“ und „Kling Glöckchen klingelingeling“ . Nach der Lieddarbietung erhielten die Kinder  von Ortsbürgermeister Horst Klein als Dankeschön für die Schmückaktion und den Liedvortrag einen Schokoladennikolaus.

„LÖWENZAHNBANDE“ der Kita Pusteblume feiert „tierisch akrobatischen“Abschied

Schon seit 2008 gehört die Wiedhalle zu dem erweiterten pädagogischen Raumkonzept der Bewegungskita Pusteblume in Neitersen. Zwei bis dreimal wöchentlich haben die Kitakinder die Möglichkeit dort ihre Bewegungsstunden zu verleben. Hierdurch war es während des eingeschränkten Regelbetriebs in der Coronazeit möglich, mit der kommenden „Schulkinder-Löwenzahnbande“ das Abschlussprojekt mit viel Bewegung, Akrobatik und Tierbegegnung durchzuführen.

Da das traditionelle VG-Kita-Bambini-Turnier dieses Jahr ausfallen musste, fand ein internes Bambiniturnier mit der Löwenzahnbande statt. Erzieher Bastian Zeuner trainierte die Kinder, die kein Problem damit hatten, sich in zwei Mannschaften aufzuteilen, zumal ja die Medaillen in Aussicht standen. Nach einigen Trainingseinheiten wurde dann in der letzten Kitawoche das Turnier veranstaltet. Vor dem Mannschaftsspiel hatten die Bambinis noch einen „Ballgeschicklichkeitsparcours“ zu absolvieren, wofür sie eine Urkunde erhielten. Zur Medaillenverleihung kam dann in gewohnter Weise „Bambini-Turnier-Schirmherr“ Ortsbürgermeister Horst Klein.

Die Kita-Abschlussfeier der Löwenzahn-Bande fand am vorletzten Kitatag statt. Sie startete wie üblich vormittags mit dem „tiergestützten Teil“, in diesem Jahr mit einer Ponyrallye in Kooperation mit dem Pony- Reitbetrieb Schmidt in Rott. Dieser Rallye wurde ein Pony-Kennenlerntag mit Reiten durch den Rotter Wald und Erkunden des Rallyeplatzes am Waldtierpavillion vorgeschaltet. Die Ponyrallye beinhaltete neben Geschicklichkeitsübungen mit Pferd, einen Ausmal-Fragebogen rund um die Pferdehaltung sowie einen Puzzle – und Fühlparcours. Abschließend erhielt jeder „Löwenzahn“ eine Urkunde und eine Hufeisen-Medaille. Nach der Ponyrallye endet für die Löwenzahnbande der erste Teil der Abschiedsfeier und stolz über Urkunde und Hufeisenmedaille begab sie sich in die „Mittagspause“, da ab 16 Uhr der „bewegte Teil “der Abschiedsfeier, unter dem Motto  „Manege frei mit Zauberclown UDINI“, in der Wiedhalle stattfand.

Zauberclown UDINI begrüßte die Kinder im Manegenkreis und  gestaltete mit Ihnen ein buntes Programm mit Akrobatik und Jonglage. Viele Koffer mit den verschiedensten Jonglage Materialien forderten die Kinder in ihrer Bewegungsfreude und Geschicklichkeit heraus.

Zum Abschluss stellte jeder „Löwenzahn- Artist“ im Manegenkreis seine Lieblingsakrobatik vor und erntete hierfür großen Applaus. Nach der Akrobatik -Vorführrunde erhielt jeder „Artist“ von UDINI eine Urkunde.

Nach der Urkundenverleihung lud die Löwenzahnbande UDINI zum gemeinsamen „Abschiedsessen“ mit Grillwürstchen und Salaten ein. Zum Ausklang der Feier entzündete  Erzieher Bastian Zeuner dann hinter der Wiedhalle in einer großen Feuerschale ein Feuer, wo sich in fröhlicher Runde zum „Abschieds-Stockbrotbacken“ zusammengehockt wurde. Mit diesem „Lockdown“ kam die Löwenzahnbande zur Ruhe und konnte von ihren Eltern ausgepowert und abgefüttert in Empfang genommen werden.

Am Tag darauf, Freitag 03. Juli, war dann die Löwenzahnbande mit ihren Eltern und auch Ortsbürgermeister Horst Klein zum „Kita-Rausschmiss“ eingeladen. Die Feierstunde wurde nach der Begrüßung mit einem Powerpointvortrag über das Abschlussprojekt in der Wiedhalle eingeleitet. Danach erfolgte in einem „Hof-Stuhlkreis“ der einzelne Rausschmiss aus der Kitatür jedes „Löwenzahn-Kindes“.

Im letzten gemeinsamen Kreis wurden dann die Abschiedsgeschenke, vom  Kita-Förderverein gesponsert, den Kindern überreicht. Das Pusteblume-Team schenkte allen Eltern zum Abschied und als Dankeschön für die gemeinsame Kitazeit eine Sonnenblume. Kitaleiterin Monika Wilfert überreichte Ortsbürgermeister Horst Klein als Dankeschön für die Wiedhallennutzung einen Bilderrahmen, bestückt mit Fotos aus dem Bewegungsprojekt, der seinen Platz in der Wiedhalle finden wird. Mit dem beliebtesten Abschiedslied der Löwenzahnbande „die Uhr schlägt bumm die Kitazeit ist rum“ endete die Feierstunde.

Rückblickend sind sich Kita-Team und Elternschaft einig, dass die Löwenzahnbande-Kinder  mit dem Wiedhallen-Bewegungsprojekt einen guten Abschluss ihrer Kitazeit hatten und nun selbstbewusst und neugierig ihren Schulalltag antreten können.      

Die Abschluss-Kooperationsprojekte mit Ponyreitbetreib Schmidt und Zauberclown UDINI wurden über Kitaplus-Mittel finanziert, hierfür ein Pusteblume-Dankeschön an die Kreisverwaltung.

Osterhasentaxi für die Pusteblümchen…

…und was sonst noch so in der Kita PUSTEBLUME passiert…

46 befüllte Osterkistchen warten auf den „Taxitransport“

Wie in allen Kitas der Verbandsgemeinde Altenkirchen läuft auch in der Kita Pusteblume in Neitersen der Betrieb in der Coronazeit mit NOT-Betreuung, „Renovierungs-, Aufhübschungs- und Gartenarbeiten“ im und ums Gebäude weiter. Auch Bastelpost-Hausbesuche zur Kontaktpflege gehören zu den Alltagsaufgaben. Ein besonderer Hausbesuch fand vor Ostern mit dem „Osterhasentaxi“ statt. Hierfür hatte das Pusteblume-Team jedem Kind sein traditionelles „Osterkistchen“ mit Osterleckereien, Straßenkreide, Hasengeschichten und Elternpost befüllt. Per „Hasentaxi“ durch die Orte erreichten die Osterkistchen ihre Besitzer, die sie hoch erfreut in Empfang nahmen.

Anfang Mai wurden dann die Kistchen vom „Osterhasentaxi“ wieder eingesammelt und gegen Bastelpost eingetauscht. Fotos der gebastelten Werke wurden dann per Email an die Kita geschickt und im Portfolio abgeheftet.

Während des Pusteblume-Alltags baute Kollege Bastian Zeuner für den Fahrzeugparcours die lang ersehnte Tankstelle auf dem Hofgelände . Die Einweihung der Tankstelle wurde mit im Kita-Lehmofen selbst gebackenem Fladenbrot gefeiert.

        

 

BNE - Bildung für nachhaltige Entwicklung bei den PUSTEBLÜMCHEN

PUSTEBLÜMCHEN retten die Regenbogenfische und machen die Kita PLASTIKFREI

Bereits seit Sommer 2018 beschäftigen sich Kinder, Erzieher und Eltern der Kita Pusteblume in Neitersen mit dem Thema „Plastikmüllvermeidung insbesondere zu Gunsten der Meeresbewohner“. Trotz des intensiven  Jahresprojekts 2018 „Rettet die Bienen“, schwappten die Bilder und Medienberichte des Fischsterbens nicht an den Pusteblumekindern vorbei. Ergriffen von der massiven Bedrohung des Naturraums Meer, eröffnete sich ein weiteres Umweltprojekt in das wiederum Eltern intensiv eingebunden wurden. Um den Kindern einen Mengenbegriff über die Plastikflut, die auch in einer Kita über Frühstückverpackungen produziert wird, begreifbar zu machen, sammelten die Kinder einen Monat lang ihren Frühstücksplastik. In Gruppenkinderkonferenzen betrachteten sie sich dann den Berg der „Plastik-Mülltüten“ und waren sehr erschrocken über diese Menge.

Überlegungen wie dieser Müllberg zum Schrumpfen oder Plastik gänzlich zum Verschwinden gebracht werden könnte wurden gesammelt. In Teamsitzungen und Elternausschusssitzungen wurde die Herangehensweise an die „Plastikvermeidung“ in einem Schritteprogramm geplant. Erzieher Barbara Hassel und Bastian Zeuner  besuchten aktuell eine Fortbildung im Müllmuseum Nauroth und kamen mit vielen guten Ideen zurück. Im Januar-Elterncafe informierte Barbara Hassel mit einem Vortrag die Eltern über die Auswirkungen von Plastikverpackungen auf Gesundheit und die Umwelt. Gleichzeitig bat sie um Unterstützung der Eltern, die Ideen der Kita zur Plastikvermeidung zu unterstützen. Hierzu gehörten sowohl das Vorstellen alternativer Brotdosen als auch Joghurtgläser mit Schraubverschluss als ein Geschenk, die sie mit Kindernamen graviert hatte, und in die ab jetzt  Joghurt oder sonstige Frühstücksgaben mitgegeben werden konnte. Ab sofort erhielten die Pusteblumekinder die Möglichkeit, sich beim Frühstück selber Joghurt-Müsli herzustellen. Die Zutaten würden von der Kita immer frisch besorgt. Diese Ideen waren die Eltern gerne bereit  anzunehmen und umzusetzen. Damit die Kinder während des Kitaalltags auch wieder „handlungspraktisch“ die „Müllvermeidung erleben und erkennen konnten, wurde für drei Wochen ein Müllvermeidungswettbewerb veranstaltet. Hierfür bastelte jedes Kind ein „Müllmaus-Tüte“, in die mitgebrachter Frühstücks-Plastikmüll während der Woche gesammelt und freitags mit nach Hause genommen wurde. Die Kinder deren Müllmaus-Tüte freitags leer war, erhielten in der ersten Woche als Belohnung einen Holzklapperfrosch, der sich für den sauberen Teich bedankte. In der zweiten Woche gab es eine Holzlupeneule, die sich für den sauberen Wald bedankte und in der dritten Woche gab es eine Glasmurmel als plastikfreies Spielzeug. Dieser Wettbewerb war so erfolgreich, dass bereits in der zweiten Woche kein „Frühstücksplastik“ in der Kita auftauchte, und seitdem die Kita plastikfrei ist!

Pusteblümchen veranstalten KAPLA-Bauolympiade in der Wiedhalle „Wer baut den höchsten Turm?“

Da der Schnee für die obligatorische "Winter-Schnee-Fackelwanderung" nicht vom Himmel fiel, kam das Team der Kita Pusteblume in Neitersen auf die Idee, stattdessen Eltern und Kinder zu einer erstmaligen "KAPLA - Bauolympiade" in die Wiedhalle einzuladen. Wie immer zeigte sich Ortsbürgermeister Horst Klein sofort bereit, der Kita die Wiedhalle für die Einführung einer neuen "Bewegungsdisziplin" zu überlassen. Die Idee entstand durch das großzügige Weihnachtsgeschenk der Weihnachtswichtel der Fa. Ottobau und dem Kita-Förderverein von zwei KAPLA- Baukisten. Das Besondere und Faszinierende dieser KAPLA-Bausteine ist die Materialbeschaffenheit aus Pinienholz-Plättchen, die die "Baumeister" eine gänzlich neue statische Erfahrung machen lassen, wie: Höher, breiter, faszinierender...... Der Fantasie sind mit diesen Bausteinen keine Grenzen gesetzt. Dabei sind ganz wichtig: Konzentration und Körperbeherrschung - damit die Kunstwerke nicht in sich zusammenfallen. Die original Kapla-Holzplättchen werden nämlich nicht fixiert, nur übereinandergelegt, -gestellt, -gestapelt. So entstehen immer neue Bauwerke, fantastische Figuren, Tiere, Fahrzeuge... Die naturbelassenen Pinienholz-Plättchen sind alle gleich groß und rechtwinklig. Damit die Idee dieser "Bau-Olympiade" auch realisiert werden konnte, waren alle VG-Kitas, die in Besitz dieser Baukisten waren, bereit, den Pusteblümchen diese auszuleihen. Somit konnte die Einladung der "Bau-Teams, bestehend aus einem Elternteil und Kind" erfolgen. Begeisterung machte sich bereits bei der Anmeldung breit und die Liste füllte sich sehr schnell. Der Ablauf gestaltete sich in Begrüßung und Warming up mit dem Lied "Wer will fleißige Handwerker seh`n? Danach wurde jedem Bau-Team ein vorbereiteter Platz mit einer KAPLA-Kiste zugewiesen. Eine Stunde hatten die Teams Zeit, ihre Kunstwerke in die Höhe zu bauen. Dann erfolgte die Messphase, hierfür konnte Gemeinderatsmitglied Udo Schmidt als "Mess-Schiedsrichter" gewonnen werden. Die Messergebnisse begannen bei 0,85 m und der höchste Turm hatte eine Höhe von 2,58 m. Dieses Bau-Team gewann zwei Tafeln Riesen-Milka- Schokolade. Alle Bau-Teams waren sehr stolz auf ihre Bauwerke. Nach der Messrunde wurden alle Türme abgebaut und dann gab`s zur Stärkung das obligatorische "Pusteblume - Würstchen im Brötchen"! Zum Abschluss der Bau-Olympiade trafen sich alle im Kreis zum Abschlusslied und jeder "Baumeister" erhielt als Preis und Betthupferl eine Tafel Milka-Schokolade sowie eine Urkunde mit dem Foto des Bauwerks und dem Bau-Team. Alle waren sich einig, dass diese "Bau-Olympiade" jährlich stattfinden und im Pusteblume- KITA!Plus-Veranstaltungskalender ihren festen Platz erhält. Das Pusteblume-Team, Kinder und Eltern bedanken sich recht herzlich bei allen VG-Kitas zur Verfügung-Stellung der KAPLA-Kisten, ohne die das Event nicht hätte stattfinden können.

Während des Projekts hatten Erzieher Bastian Zeuner und Vaiva Zurawski mit der "Löwenzahnbande", das ist die angehende Schulkindergruppe der Kita, ein "Regenbogenfisch-Theatermusical" einstudiert. Vorstellungen in Elternschaft und beim VDK - Neitersen brachten eine stattliche Spendensumme zusammen. Um den Kindern eine "Gesunde Meerwelt mit Meeresbewohnern" zu zeigen, wurde ein Ausflug in Sealife nach Königswinter geplant. Die Bus- und Eintrittskosten für diesen Ausflug wurden mit einer jeweiligen 100 Euro Spende Altenkirchener Förderverein Kinder - Action e.V. und dem Kita Förderverein unterstützt. Mit diesem Ausflug und dem Einblick in eine faszinierende, plastikfreie Meereswelt, haben sich die Kinder überzeugt, dass sich Plastikvermeidung" lohnt. Das Müllprojekt wird 2019 auch weiterhin die Pusteblümchen beschäftigen, denn jetzt sind sie dem Müll auf der Spur und entwickeln sich zu Mülldetektiven. Im April werden die Kitakinder und ihre Eltern an der örtlichen Müllsammelaktion teilnehmen. Im Juni wird wieder Melanie Henn, Mitarbeiterin des Abfallwirtschaftsbetriebes des Landkreis Altenkirchen, Projekttage mit den Pusteblümchen durchführen und die "Löwenzahnbande" wird dann abschließend den Naurother Deponie-Lernpfad besuchen. Und wer weiß, eventuell ist eine Teilnahme an einer "Mülldemonstration "friday for future" danach eine der nächsten Aktionen.....? 

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