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Waltraud Franzen in den Ruhestand verabschiedet

von links: Büroleiterin Sonja Hackbeil, Personalratsvorsitzender Frank Schneider, Waltraud Franzen, Bürgermeister Fred Jüngerich und Fachgebietsleiter Soziale Angelegenheiten, Generationen Matthias Schmidt

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde jüngst Waltraud Franzen, Mitarbeiterin in der Jugendpflege und Jugendhilfe der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld, in die wohlverdiente Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet. 

Waltraud Franzen blickt auf einen vielseitigen beruflichen Werdegang zurück: Nach ihrer Ausbildung zur Chemielaborantin im Jahr 1980 erwarb sie die Fachhochschulreife an der städtischen Fachoberschule für Technik in Köln. Anschließend nahm sie 1982 das Studium zur Diplom-Sozialarbeiterin an der Fachhochschule für Sozialwesen in Köln auf, das sie erfolgreich abschloss. Ihr Anerkennungsjahr absolvierte sie im Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln. In den folgenden Jahren war Waltraud Franzen in unterschiedlichen sozialpädagogischen Einrichtungen tätig. Zwischen 1991 und 1999 arbeitete sie unter anderem im Jugendfreizeit- und Bildungszentrum Wilhelmshof in Köln, in den Johanniter-Wohnstätten in Flammersfeld, in der Jugendhilfe Heidehaus sowie in der Jugendhilfe Albatros in Puderbach. Von 2000 bis 2002 war sie im Bereich Büroorganisation und Akquise tätig, bevor sie sich 2002 selbstständig machte und seither auch als Comedy-Zauberin, Clownin und Darstellerin aktiv ist. Weitere Stationen waren eine freie Mitarbeit als Sozialarbeiterin im Sozialpädagogischen Zentrum in Altenkirchen sowie ihre Tätigkeit als Jugendleiterin in der Evangelischen Kirchengemeinde Dierdorf und Raubach. Seit 2018 engagierte sich Waltraud Franzen in der Jugendpflege und Jugendhilfe der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld. Zum Abschied blickte Waltraud Franzen selbst auf ihre Zeit zurück: „Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen war für mich immer etwas ganz Besonderes. Es war mir eine große Freude, sie ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten zu dürfen und gemeinsam mit vielen engagierten Menschen Projekte zu gestalten.“

Bürgermeister Fred Jüngerich sprach ihr für ihr berufliches Wirken in der Jugendpflege und Jugendhilfe Dank und Anerkennung aus und wünschte ihr für den Ruhestand alles Gute. 

Die Glückwünsche der Kolleginnen und Kollegen, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für die gute Zusammenarbeit, überbrachte Personalratsvorsitzender Frank Schneider und überreichte Waltraud Franzen einen Blumenstrauß.

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