Direkt zur Suche springen Direkt zur Navigation springen Direkt zum Inhalt springen Direkt zur Fußzeile springen

Amtliche Bekanntmachung der Stadt Altenkirchen

Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ Einleitung der vorbereitenden Untersuchung gemäß § 141 BauGB 

Hier: Bekanntmachung des Einleitungsbeschlusses und der Gebietsabgrenzung des Untersuchungsgebietes „Altenkirchen Innenstadt“

Die Stadt Altenkirchen hat in ihrer Sitzung am 08.12.2020 beschlossen, für das in dem beigefügten Planausschnitt dargestellte Gebiet die vorbereitenden Untersuchungen nach § 141 BauGB einzuleiten.

Die vorbereitenden Untersuchungen sind vor der Festlegung eines Sanierungsgebietes durchzuführen, um Beurteilungsunterlagen über die Notwendigkeit der Sanierung zu gewinnen, die sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse und Zusammenhänge sowie die anzustrebenden allgemeinen Ziele und die Durchführbarkeit der Sanierung im Allgemeinen.

Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen sind die Betroffenen zu beteiligen. Auf die Auskunftspflicht nach § 138 BauGB wird hingewiesen. Danach sind Eigentümer, Mieter, Pächter und sonstige zum Besitz oder zur Nutzung eines Grundstückes, Gebäudes oder Gebäudeteiles Berechtigte sowie ihre Beauftragten verpflichtet, der Stadt oder ihren Beauftragten Auskunft über die Tatsachen zu erteilen, deren Kenntnis zur Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit eines Gebietes oder zur Vorbereitung oder Durchführung der Sanierung erforderlich ist.

Dieser Beschluss wird hiermit bekannt gemacht.

Den Plan finden Sie hier.

 

Presseartikel: Bewilligungsbescheid Städtebauförderung durch Ministerin übergeben

September 14, 2020

„Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“, so heißt das neue Städtebauförderprogramm für die Kreisstadt Altenkirchen. Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz, überreichte in ihrer Heimatstadt den Förderbescheid an Stadtbürgermeister Matthias Gibhardt.

Mit von der Partie war Heijo Höfer, MdL, Erster Beigeordneter der Kreisstadt Altenkirchen Paul-Josef Schmitt und Beigeordneter Rüdiger Trepper sowie Rainer Düngen, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld, und Burkhard Heibel, Leiter des Fachbereichs 3 Infrastruktur, Umwelt und Bauen der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld.
Altenkirchen wird in den nächsten Jahren bis zu 10 Millionen Euro in die Stadtentwicklung investieren. 70 % davon werden Fördergelder des Landes Rheinland-Pfalz für die Kreisstadt sein. „Wir investieren Geld nicht nur in Steine, sondern in unsere Heimatstadt und damit in Menschen“, sagte Stadtbürgermeister Matthias Gibhardt. „Altenkirchen gestaltet Zukunft, der Stadtrat hat richtig Lust darauf, die Kreisstadt weiter zu entwickeln.“

Für den Stadtrat gibt es jetzt einige Hausaufgaben zu machen. Das große Ganze soll in den Blick genommen werden. Dafür wird nun eine konzeptionelle Voruntersuchung in Auftrag geben. Daraus lassen sich konkrete Maßnahmen ableiten. Aber nicht nur der Stadtrat ist gefragt. In Zukunftswerkstätten wird die Bevölkerung mit in die Prozesse eingebunden.
Aus der Bewerbung für das Städtebauprogramm sind erste Gedanken mit auf den Weg gegeben. Mit einem grünen Band soll die Innenstadt besser an die Naherholungsräume angebunden werden. Insgesamt soll das viele Grün der Stadt zur Lebensqualität beitragen. Klimasensibles Handeln ist der Kreisstadt wichtig. Ein blaues Band soll das viele Wasser, die Flüsse, Auen und kleinen Weiher der Stadt aufwerten.
Für die Entwicklung der Kreisstadt ist zudem die Belebung und Förderung der Innenstadt besonders wichtig. Leben, Handel und Wohnen in der Innenstadt sollen bestmöglich unterstützt werden.

Ziel soll die Stärkung und Sicherung der hervorgehobenen Versorgungsfunktion des zentralen Versorgungsbereiches der Stadt Altenkirchen sein. Es soll eine Konzentration von zusätzlichen Nahversorgungsangeboten ausschließlich im zentralen Versorgungsbereich angeboten werden. Der zentrale Versorgungsbereich soll das Hauptzentrum der Stadt darstellen, weshalb Facheinzelhandelsgeschäfte und Fachmärkte mit innenstadtrelevanten Kernsortimenten dort angesiedelt werden sollen. Des Weiteren soll der großflächige Einzelhandel am Weyerdamm attraktiv an die Innenstadt angebunden werden.

Kontakt

Anke Schmidt
Fachbereich 3
Infrastruktur, Umwelt und Bauen

02681 / 85-145 
anke.schmidt@vg-ak-ff.de

 

Hausanschrift

Verbandsgemeindeverwaltung
Altenkirchen-Flammersfeld
Rathausstraße 13
57610 Altenkirchen

Telefon: 02681 85-0 (Zentrale)
Fax: 02681 7122 (Zentrale)

rathaus@vg-ak-ff.de

Öffnungszeiten Rathäuser Altenkirchen & Flammersfeld

Bitte beachten:
eingeschränkte Erreichbarkeit bis 29. Januar 2021

Montag und Dienstag
8 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr
Mittwoch
8 - 12 Uhr
Donnerstag        
8 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr
Freitag
8 - 12 Uhr

Sonderregelungen: Bürgerbüro & Standesamt

Bankverbindungen der Verbandsgemeindekasse

Westerwald Bank eG
IBAN: DE26 5739 1800 0070 0011 01

Sparkasse Westerwald-Sieg
IBAN: DE30 5735 1030 0000 0003 15